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<pre>Zwei aufeinanderfolgende Siege gab es in der Bundesliga zuletzt Anfang Dezember. Seither bestritt die Hertha neun Liga-Spiele, nur zwei davon endeten mit einem vollen Erfolg.  <p> In Sachen Kombi-Wetten ist Union Berlin gerade ein beliebter „Partner“. Im eigenen Stadion haben sich die Eisernen deutlich stabilisiert, vier Niederlagen und zwei Unentschieden lesen sich prima.  <p>  Bei einer neuerlichen Pleite wäre der Vorsprung auf den Effzeh innerhalb einer Woche von neun auf drei Punkte zusammengeschmolzen. Der HSV steht mit dem Rücken zur Wand und darf sich einfach keine Niederlage gegen die Geißböcke leisten. <p> Video: Mainz-Coach Sandro Schwarz nach der Niederlage gegen Hoffenheim. (Quelle: YouTube/Mainz 05) <p>  Nach vier Jahren im deutschen Unterhaus darf sich der FC Nürnberg wieder in der Bundesliga präsentieren. Der „Club“ muss am ersten Spieltag im Berliner Olympiastadion gegen die Hertha ran.  </pre>


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<pre>So hat etwa der eigentlich für das Knipsen vorgesehene Bobby Wodd mittlerweile schon 1143 torlose Minuten auf dem Buckel.  <p> Quoten Stand vom 17.12.2018, 10:49 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Wem der vorjährige Höhenflug der Kraichgauer ohnehin unheimlich war, der darf derzeit aber freilich lediglich eine Normalisierung der Verhältnisse konstatieren: Gemessen an den tatsächlichen qualitativen Möglichkeiten, ist auch der Platz im gesicherten Mittelfeld alles andere als schlecht. <p> Auch die unterschiedlichen Leistungskurven in der Bundesliga und der Königsklasse deuten darauf hin, dass der BVB nicht mehr im Vollbesitz seiner Kräfte ist. Während es international stets noch zu Kraftakten reichte, wirkte die Flasche im Alltag oftmals schon zu Spielbeginn allenfalls halb voll. <p>  Der Punkt gegen Frankfurt war wichtig, denn die Verfolgergruppe hinter Tabellenführer Bayern München liegt äußerst knapp beisammen. Der Zweite (Schalke) und der Neunte (Leverkusen) sind nur durch sechs Punkte getrennt. Dazwischen liegt Hoffenheim als Tabellen-Sechster.  </pre> 


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<pre> â€¦oder aber Berlin erzielt 2 oder mehr Tore. Hierfür spräche statistisch, dass Mainz in den vergangenen drei Auswärtsspielen immer mindestens zwei Gegentore zugelassen hat.  <p> Video: Hertha-Trainer Pal Dardai in der Pressekonferenz nach dem 1:2 gegen Leverkusen. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  <p>  Hinsichtlich der beliebten Über/Unter-Wetten war das letzte Aufeinandertreffen zwischen Hertha BSC und der Borussia ein kleiner Ausreißer. Der 1:0-Heimerfolg der Fohlen war die große Ausnahme. In den sechs Duellen davor fielen nicht weniger als 24 Tore, was einem Schnitt von vier Treffern pro Spiel entspricht. <p>  Dort agierten die Hamburger zwar eine Stunde lang auf Augenhöhe, brachten den Gegner daraufhin jedoch einmal mehr höchstselbst auf die Siegerstraße. Ausschlaggebend hierfür: ein völlig unnötiger Platzverweis für Stürmer Bobby Wood. <p>  Die Bayern spielen in Stuttgart, Leverkusen in Frankfurt? Auch diese beiden Partien sind dafür verantwortlich, dass ich mir für die Siegwetten nur zwei Spiele ausgesucht habe, bei denen das Risiko gering genug scheint.  </pre>


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<pre> In dieser Partie darf durchaus von „Über 3,5 Toren“ ausgegangen werden, immerhin trifft die beste auf die nunmehr drittbeste Offensive der Bundesliga. Die Münchner haben nach 17 Spieltagen schon 51 Treffer auf ihrem Konto und führen diese Wertung souverän an. Die Truppe von Oliver Glasner traf auch schon 36 Mal ins Schwarze.  <p> Keine klar verteilten Rollen, keine langweilige Quotenlage — hier schwingt in jeder Option eine Portion Risiko und Nervenkitzel mit.   <p> Bayer muss nach der Partie gegen Stuttgart gegen die Roma in der Europa League ran, das könnte den Gästen vom Neckar in die Karten spielen. Der VfB nämlich könnte die CL klarmachen, will das jüngste 1:2 gegen Bremen rächen. <p>  Beim jüngsten 0:5-Untergang im DFB-Pokal bei den Gladbacher Fohlen hatten die Münchener aber mit einem Male ein überraschend verwundbares Gesicht gezeigt.  <p> Abgesehen davon: Von den letzten sieben Duellen mit der Hertha hat Bremen keines verloren! Es gab vier Siege (zwei davon in der Vorsaison) und drei Remis. Letztmals haben die Berliner in der Saison 2011/12 gegen Werder gewinnen können — zu Hause mit 1:0.  </pre>


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<pre> Die Einladung zum Toreschießen wird von der Alten Dame mit großer Wahrscheinlichkeit nicht ausgeschlagen — und die wieder an Bord befindlichen Plattenhardt und Langkamp dürften obendrein auch den kreuzgefährlichen Standards der Rheinhessen die übliche Schärfe nehmen.  <p> Kopfzerbrechen bereitet das in Berlin aber niemanden und auch als Rückschlag im Kampf um die „Königsklasse“ empfanden die Hauptstädter die neunte Saison-Niederlage auch nicht. „Es hätte niemand gedacht, dass wir auf Platz vier stehen, wenn man bedenkt, wo wir vor einem Dreivierteljahr waren“, gibt sich Hertha-Manager Michael Preetz gelassen.  <p>  Nachdem in den beiden vorjährigen Auseinandersetzung beachtliche 13 Tore fielen, sollte nun auch dieses Mal wieder reichlich Betrieb in den Strafräumen zu erwarten sein. <p>  Infolge der niederschmetternden 0:3-Pleite, die es für den Rekordmeister zur Wochenmitte bei Champions League-Gruppengegner Paris St. Germain setzte, wurde der italienische Starcoach am Donnerstagvormittag beurlaubt.  <p> Acht Punkte fehlen auf Rang 6, der definitiv die Zulassung zur Europa League bringt — da der Vorsprung auf den Relegationsplatz aber nur sechs Zähler beträgt, blickt die „alte Dame“ sicherheitshalber aber lieber nach unten.  </pre>


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